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	<title>Alexander Vitocco</title>
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		<title>Vitocco Cruise 2010: Teilnehmer berichten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde, die Vitocco Cruise 2010 ist nun leider vorbei, aber wir haben noch ein Video für euch, indem die Teilnehmer von ihren Eindrücken berichten! Viel Spaß damit! Euer Alex]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Freunde,</p>
<p>die Vitocco Cruise 2010 ist nun leider vorbei, aber wir haben noch ein Video für euch, indem die Teilnehmer von ihren Eindrücken berichten!</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>Euer Alex</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lcuPz_2TvbI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/lcuPz_2TvbI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Málaga zaubert voller Charme</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 22:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Málaga hat für kulturell Interessierte einiges zu bieten. Sie bewirbt sich derzeit als Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr 2016. Vielleicht die nächste Gelegenheit für ein Wiedersehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Hinweg vom Flughafen aus, schien mir Málaga wie eine touristische Stadt der Costa del Sol, ohne große Vorgeschichte. Hier die Brauerei &#8220;San Miguel&#8221;, da die super saubere Promenade mit Riesenkinderspielplätzen und Fitness-Geräten und überall Hochhäuser mit sonnigen Balkonen aus den sechziger Jahren: Der Weg zum Hafen zeigte nichts von der authentischen Seite der Stadt. Glücklicherweise hatte ich vor der Rückfahrt nach Berlin noch einen ganzen Tag, um mich in der zweigrößten Stadt in Andalusien zu verlaufen.</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-markt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1441" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-markt-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Noch in Gedanken bei der Kreuzfahrt und ihren Wirkungen wache ich plötzlich in mitten einer Markthalle auf: Hier ist es laut, es riecht nach &#8220;pesco&#8221;, &#8220;jamon&#8221; und &#8220;oliven&#8221;. Hier wird verhandelt, hier wird gelebt! Überall sind die zukünftigen frittierten Sardellen, eine Spezialität aus Málaga, zu sehen. Ich besorge ein Pick-Nick-Kitt und los geht’s: Auf den Weg zur Festung aus dem 11. Jahrhundert, „Höhepunkt“ der Stadt, den wir gut vom Schiff aus sehen konnten.</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-mauerweg.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1440" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-mauerweg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Alcazaba ist zauberhaft: Die ehemals phönizische Palastanlage bietet einen großzügigen Park, mit eindrucksvollem Mauerwerk und vor allem einen liebevoll gestalteten Garten mit schönen Wasserwegen aus Stein. Die Atmosphäre ist beruhigend: Von dort aus wirkt die Stadt ganz ruhig und das Schiff, trotz der Entfernung nach wie vor enorm, aber auch familiär. Die Melodie der Brunnen lädt zum angenehmen Nachdenken ein. Die klassischen Fragen nach einer Gruppenreise kommen hoch: Wer wird was machen? Die Einen haben so viel Kraft während der Reise bekommen, die Anderen so viele offene Türe gesehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-brunnen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1439" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-brunnen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Am Fuß der Alcazaba befinden sich die Ruinen eines Amphitheaters, aus der Zeit des Römischen Reiches. Von dort aus ist die Stadt, ihre Café-Terrassen und netten Einkaufstraßen nur einen Steinwurf weit entfern. Ich entscheide mich für den Plaza de la merced, wo das Geburtshaus des Malers Picasso steht und zur Besichtigung freigegeben ist. Vorerst favorisiere ich allerdings den Besuch eines Cafés und genieße meine vielleicht letzte sonnige Terrasse des Jahres. Nicht weit ist es zum Museo Picasso, wo mehr als 200 Werke des Meisters zu sehen sind.</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-picasso.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1438" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/malaga-picasso-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Die Stadt Málaga hat für kulturell Interessierte einiges zu bieten. Sie bewirbt sich derzeit als Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr 2016. Vielleicht die nächste Gelegenheit für ein Wiedersehen?</p>
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		<title>Coachingtag &#8211; Teil 5:  Alles Wachstum: vive les optimisers?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genau wie Bäume wachsen auch wir, da wir ein Naturprodukt sind, erklärt Alex. Wir haben sogar Intellekt, welcher es uns ermöglicht, aus unserer Komfortzone weiter zu wachsen. &#8220;Leider haben sich 95% der Menschheit unbewusst entschieden, nicht weiter zu wachsen, weil sie nicht entschieden haben, welche Erwartungen sie ans Leben stellen. Sie werden ihre Komfortzone von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie Bäume wachsen auch wir, da wir ein Naturprodukt sind, erklärt Alex. Wir haben sogar Intellekt, welcher es uns ermöglicht, aus unserer Komfortzone weiter zu wachsen. &#8220;Leider haben sich 95% der Menschheit unbewusst entschieden, nicht weiter zu wachsen, weil sie nicht entschieden haben, welche Erwartungen sie ans Leben stellen. Sie werden ihre Komfortzone von daher kaum verlassen.&#8221;</p>
<p>Daraus entstand eine Debatte, welche mich sehr interessiert hat. &#8220;Wir können doch innerhalb unserer Komfortzone wachsen, also unsere Erfahrungen sammeln und uns gut fühlen&#8221;, schlägt Otto als anderes Wachstum-Modell vor. &#8220;Seine Komfortzone zu erweitern ist nicht immer unbequem, nicht immer eine Herausforderung&#8221;, präzisiert Mary. &#8220;Trotzdem muss ich sie nicht unbedingt immer wieder erweitern, um glücklich zu sein&#8221;, antwortet Otto überzeugt.</p>
<p>Ich dachte hier an eine Theorie, welche mir in einem Berliner Café erzählt wurde. Im Leben gibt es zwei Typen von Personen, die &#8220;satisfacted&#8221; und die &#8220;optimisers&#8221;. Die Ersten definieren ihre Kriterien, ob es dabei um den Schuhkauf geht, oder ein Hotel auszuwählen oder sein Leben zu gestalten. Wenn sie zu ihren Kriterien was Passendes finden, freuen sie sich und genießen es. Die Zweiten haben auch ihre Kriterien, treffen aber ihre Entscheidungen eher nach Einschätzung der Situation, ob es um 1000 Schuhläden, die Hotelauswahl oder Lebensmöglichkeiten geht. Immer wieder ändern sie ihre Kriterien und erneuern ihre Entscheidungen. Im Allgemeinen tendieren die &#8220;satisfacted&#8221; eher dazu, glücklicher als die &#8220;optimisers&#8221; zu sein. Allerdings kann das Glück der &#8220;satisfacted&#8221; etwas kleiner als das der &#8220;optimisers&#8221; bleiben. Es ist eine Frage der Einstellung, dachte ich damals. Und genau dies dachte ich wieder, als ich der Debatte um das Wachstum und die Komfortzone zwischen Otto und Alex folgte, welche mich echt an diese Theorie erinnerte.</p>
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		<title>Coachingtag- Teil 4: Wie viel vertraust Du Dir selbst und anderen Menschen?</title>
		<link>http://www.alexandervitocco.de/site/coachingtag-teil-4-wie-viel-vertraust-du-dir-selbst-und-anderen-menschen</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Fragen hatte Mary an jeden Teilnehmer: - Wie viel vertraust Du Dir selbst? - Wie viel vertraust Du anderen Menschen? - Wie viel vertraust Du der Situation? Noten auf einer Scala von 1 bis 10 sollten genannt werden. Wer die Maximalpunkte nicht erreichte, sollte nach dem Warum suchen. Ich schrieb mit: - Ich vertraue  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Fragen hatte Mary an jeden Teilnehmer:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>- Wie viel vertraust Du Dir selbst?<br />
- Wie viel vertraust Du anderen Menschen?<br />
- Wie viel vertraust Du der Situation?</em></p>
<p>Noten auf einer Scala von 1 bis 10 sollten genannt werden. Wer die Maximalpunkte nicht erreichte, sollte nach dem Warum suchen.</p>
<p>Ich schrieb mit:</p>
<p style="padding-left: 30px"><em>- Ich vertraue  mir zu 8 Punkten. Keine 10 Punkte, da ich viele meiner Macken kenne &#8211; und schätze.<br />
- Ich vertraue den anderen zu 8,5 Punkten, weil sie auch Macken haben, welche ich aber nicht immer kenne und welche sie manchmal sogar verstecken.<br />
- Ich vertraue der Situation mit 9,5 Punkten. Selbst wenn die Situation erstmal nicht unbedingt vertrauenerweckend scheint, bleibt sie sowieso so wie sie ist. Deswegen ist es einfach gesunder, Vertrauen zu entwickeln, statt sich darüber den Kopf zu zerbrechen.</em></p>
<p>Laut der PowerPoint Folie von Alex wäre mein Score allerdings miserabel. Die Frage &#8220;Wie viel vertraust Du Dir und den Anderen?&#8221; wurde mit einem Foto begleitet. Darauf ist ein Mensch mit Tuch auf den Augen zu sehen, der sollte fühlen, was eine andere Person ihm gibt. Es war immer mein Schwachunkt in Kommunikationsmuseen und Co, meine Hand voller Vertrauen in eine dieser Kisten mit nicht sichtbarem und geheimnisvollem Inhalt hinein zu tun&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coachingtag &#8211; Teil 3: Mit Bildern werden unsere Träume vertrauensvoller</title>
		<link>http://www.alexandervitocco.de/site/coachingtag-teil-3-mit-bildern-werden-unsere-traume-vertrauensvoller</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was ist Vertrauen?&#8221; fragt Alex. &#8220;Kredit&#8221;, antwortet Otto mit Humor und fügt &#8220;Zinsen&#8221; hinzu. Alle lachen. Alex nimmt die Partnerschaft als Beispiel für Vertrauen. &#8220;Was ist Vertrauen? Vertrauen ist Erwartung, Glaube, Verlässlichkeit und Authentizität. Vertrauen ist noch viel mehr, wer aber vertraut, kennt keine Angst.&#8221; Dahinter steckt ein Gesetz, das Gesetz der Anziehung, welches Mary [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ist Vertrauen?&#8221; fragt Alex. &#8220;Kredit&#8221;, antwortet Otto mit Humor und fügt &#8220;Zinsen&#8221; hinzu. Alle lachen. Alex nimmt die Partnerschaft als Beispiel für Vertrauen. &#8220;Was ist Vertrauen? Vertrauen ist Erwartung, Glaube, Verlässlichkeit und Authentizität. Vertrauen ist noch viel mehr, wer aber vertraut, kennt keine Angst.&#8221;</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/coaching-ZItat1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1459 aligncenter" style="border: 2px solid black" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/coaching-ZItat1-300x150.jpg" alt="" width="240" height="120" /></a><br />
Dahinter steckt ein Gesetz, das Gesetz der Anziehung, welches Mary erklärt. &#8220;&#8221;Es ist uns unmöglich zu unseren Träumen zu gelangen, wir müssen von unseren Träumen kommen&#8221;.</p>
<p><strong>Wir denken durch Bilder</strong></p>
<p>Dazu ein konkretes Beispiel: Diese Kreuzfahrt mit Coaching an Bord hat sich Alex lang gewünscht. Erstmal war es ein Traum. Dann hat er angefangen, sich seine Idee konkret vorzustellen, mit Bildern: Ein Schiff mit ihm darauf vor einer Gruppe, so sah es vorerst aus. Langsam konnte er es füllen, mit immer mehr Details: Er wird mit Mary arbeiten, brauchte deswegen Dolmetscher, er wollte gern eine DVD daraus machen und braucht deswegen ein Kamera-Team, usw. Er hatte immer mehr Bilder im Kopf, seine Idee wurde immer konkreter und dies aus dem einfachen Grund, dass wir durch Bilder denken. Dank Bildern verwirklichen wir unsere Träume. &#8220;Alex fiel dies wahrscheinlich einfacher, da es jemand vor ihm schon gemacht hatte&#8221;, sagt Caroline.</p>
<p>Ich erinnerte mich an ein Projekt, welches ich ein paar Jahre zuvor entlang der Oder-Neisse-Grenze durchgeführt hatte. Ich wollte diese faszinierende Grenzregion erkunden, hatte mir von daher ein Projekt von A bis Z ausgedacht und ein Blog aus drei Sprachen entwickelt. Diese verrückte Idee wurde immer konkreter, dank Vorstellungskraft und Initiative. An das Gefühl am Tag des Starts kann ich mich heute noch gut erinnern. Als ich allein Richtung Grenze losgefahren bin, hatte ich kurz den etwas seltsamen Gedanken: &#8220;Du wirst jetzt alles machen, was du dir ausgedacht hast.&#8221; Der Traum wurde auf einmal Realität.</p>
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		<item>
		<title>Palma grüßt: Willkommen im 17. Bundesland Deutschlands!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 21:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt ist auf Massentourismus ausgelegt. Deutsche Gruppen werden nicht nur der Legende nach hier zu Lande empfangen, als wären sie zu Hause.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als in Deutschland lebende Französin wollte ich immer nach Mallorca fahren, um ein Stück deutscher zu werden. Jetzt weiß ich, in wie weit Mallorca die deutschen Touristen integriert&#8230; Viel zu weit, meiner französischen Nase nach!<br />
<strong><br />
Die Stadt ist auf Massentourismus ausgelegt</strong></p>
<p>Deutsche Gruppen werden nicht nur der Legende nach hier zu Lande empfangen, als wären sie zu Hause. Sogar &#8220;Grillmeister&#8221; und Handyladestationen für deutsche Netze sind in der Altstadt zu finden. In den Strassen höre ich öfter Deutsch als Spanisch. Ein komisches Gefühl!</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-ange2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1436" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-ange2-199x300.jpg" alt="" width="151" height="228" /></a>Alles wirkt umso komischer, da meine Wahrnehmungen etwas anders als sonst funktionieren: Während der stürmischen Nacht war ich nicht seekrank, dafür fühle ich mich jetzt ein bisschen &#8220;erdkrank&#8221;! Der Seegang wirkt noch, trotz festem Boden unter den Füßen. Die schöne gotische Kathedrale La Seu, unweit der Küste, habe ich also in voller Bewegung gesehen. Es war nicht ganz angenehm, wenn sich Fußboden oder Decke mal hoch und mal runter bewegen&#8230; selbst wenn sie im gotischen Baustil erbaut wurden! Doch trotz dieses Wellenganges konnte ich die Besichtigung der Kathedrale, ihre beeindruckende Schmucksammlung und die raffinierten Dekorationselemente von Gaudi genießen. Gut besucht bietet der Ort trotzdem Ruhe: Eine Art Oase mitten in der touristischen Attraktionszone.</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-gasse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1431" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-gasse-199x300.jpg" alt="" width="114" height="173" /></a> Wieder draußen angelangt erwische ich die Familie Vitocco auf einer Kutsche: Macht sie sich auf die Suche nach neuen Horizonten&#8230;oder wurde Sie gerade entführt? Schnell verschwinden Pferd und Wagen in einer dieser engen Gassen, für die das Zentrum von Palma so beliebt ist. Zum größten Teil autofrei, lädt die Altstadt zum Spazierengehen ein. Schwierig ist es allerdings, die Stimmung dort einzufangen: Mal sind die Straßen voll von Touristen, die sich für Schnick-Schnack &#8220;made in China&#8221; drängeln, mal sind die Gassen komplett leer. Das Wie und Warum kann sich jeder ausdenken, Eins bliebt sicher: Die Sonne kommt kaum durch!</p>
<p><strong>Unter den Palmen </strong></p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-palmes.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1432" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/palma-palmes-300x199.jpg" alt="" width="134" height="90" /></a>Ich entscheide mich für einen letzten Umweg, am Ufer entlang: Da wärmt eine Promenade mit Palmen und der Sonnenuntergang taucht den Almudaina-Palast neben der Kathedrale, in schöne Farben. Auf dem Palast weht eine Fahne: Ist die offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie auf Mallorca bzw. auf den Balearen besetzt?!</p>
<p>Das Tic-Tac der Uhr bringt mich in die Realität zurück: Es wird langsam Zeit, wieder ins Schiff einzusteigen. Ich habe den in Deutschland so bekannten &#8220;Ballermann&#8221; nicht kennen gelernt. Der bleibt mir noch ein Geheimnis, aber einen Vorgeschmack habe ich bekommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gruppencoaching: Austausch ist Bereicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 21:30:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreuzfahrtschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Morrissey]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco CRuise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teilnehmer geben ein Feedback über den ersten Coachingtag und erzählen von ihren bisherigen Erfahrungen und Grundfragen, von ihren Wegen. Mary und Alex geben Kommentare dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Von der netten Runde habe ich leider die ersten 20 Minuten verpasst: &#8220;Mein Wecker hatte den Termin abgesagt&#8221;.</strong></em></p>
<p>Kleiner Blick hinter die Kulissen des Blogs: Eure Bloggerin steht täglich um 6 Uhr zum Schreiben auf, geht dann durch das Schiff, um die Blogbeiträge Online zu stellen und danach darf sie jeden Tag ein paar Wörter Spanisch zum leckeren Frühstück lernen, nach dem Prinzip Zufall &#8220;wait to be seated&#8221;.</p>
<p>Wegen dem heftigen &#8220;Tanz auf den Wellen&#8221; hat diesmal der Tag direkt nach diesem täglichen Ritual angefangen und zwar: Mit zwanzig Minuten Verspätung bei der Landung im Gruppencoaching.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/singe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1422 aligncenter" style="border: 2px solid black;margin-top: 2px;margin-bottom: 2px" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/singe-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><em><strong>Jeder erzählt von seinen bisherigen Erfahrungen und Grundfragen, von seinem Weg, Mary und Alex geben Kommentare dazu.</strong></em></p>
<p>&#8220;Wir brauchen diesen Mut, um zu träumen&#8221;, sagt zum Beispiel Alex nach den Erzählungen von Peter, der mutig seine Arbeit verließ, um seinen Traumjob zu erreichen. &#8220;Es war nicht einfach, Fuß in der Medienbranche zu fassen. Ich habe mit Vernunft angefangen, und mit viel Mut. Es gab harte Zeiten, besonders bei den ersten Absagen. Zwei Mal habe ich Gott um Unterstützung gebeten, zwei Mal hat er mir dank der Bibel Zeichen gesendet. Ich wusste, es gibt einen Weg für jeden. es gab mir wieder Mut, mein Ziel zu erreichen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;, kommentiert Alex zu der Biographie von Otto, der sich heute als &#8220;gut unterwegs&#8221; einschätzt. Ein Traum von ihm war Patentanwalt zu werden, eine Art Vermittler zwischen den Juristen und den Erfindern, wie er der Runde erzählt. &#8220;Meine Mutter wollte so ungern, dass ich selbstständig arbeite. Sie wollte lieber, dass ich ein regelmäßiges Einkommen habe. Und viele Leute haben mir immer wieder gesagt, es geht nicht. Sie hatten auch nicht ganz unrecht, es war verdammt schwer! Aber ich habe es geschafft.&#8221; Otto wusste, was er wollte: Patentanwalt werden. &#8220;Otto hat nicht kurzfristig gedacht, sondern langfristig&#8221;, sagt Mary dazu. &#8220;Er sollte lang studieren, sogar Physik, aber er wusste warum: Um Jahre später Patentanwalt zu werden. Oft verlieren sich die Personen in einer Situation, die besonders schwierig ist. Häufig schaffen sie es leider nicht zu denken, dass das was gerade geschrieben wird, zwar ein dunkles Kapitel ist, aber nicht das ganze Buch ihres Lebens.&#8221;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/elephant.jpg"><img class="size-medium wp-image-1423 aligncenter" style="border: 2px solid black;margin-top: 2px;margin-bottom: 2px" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/elephant-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><em><strong>Die Teilnehmer geben ein Feedback über den ersten Coachingtag</strong></em></p>
<p>Jochen war von Marys Übung &#8220;<a href="http://www.alexandervitocco.de/site/coaching-teil-2-definiere-was-du-willst-und-sage-merci" target="_blank">Was willst Du 2013 sein</a>?&#8221; angetan. &#8220;Die Übung hat mich durcheinander gebracht. Auf einmal war ich nicht mehr ganz sicher, was ich 2013 wirklich sein will. Ich werde daran arbeiten. Dafür muss ich aber wissen wohin ich will. Es ist hart.&#8221;</p>
<p>Meinerseits fand ich die Runde sehr nett und empfand sie als Auslöser einer engeren Gruppendynamik. Deswegen hätte ich mir diesen zweiten Coachingtag etwas früher im Programm gewünscht. Vielleicht auf der nächsten Cruise?!</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/chien.jpg"><img class="size-medium wp-image-1424 aligncenter" style="border: 2px solid black;margin-top: 2px;margin-bottom: 2px" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/chien-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was halten die Teilnehmer von dem Coaching am Bord?</title>
		<link>http://www.alexandervitocco.de/site/halbzeit-was-halten-die-teilnehmer-von-dem-coaching-am-bord</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 16:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 6]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco Cruise 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure of the Sea]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Vitocco]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Cruise]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco CRuise]]></category>
		<category><![CDATA[Vtocco Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[- Coaching : Was hat Euch bisher am meisten von dem Coaching geprägt?
- Kreuzfahrt : In wie weit die Cruise-Atmosphäre euch zur Besinnung einlädt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwei Fragen habe ich für das Vitocco-Cruise-Blog verteilt:</em></p>
<p style="padding-left: 30px"><em>- Coaching : Was hat Euch bisher am meisten von dem Coaching geprägt?<br />
- Kreuzfahrt : In wie weit die Cruise-Atmosphäre euch zur Besinnung einlädt?</em></p>
<p><strong>Carlotta</strong><br />
- So gut wie alles hat mich geprägt. Ich achte jetzt auf viele Sachen, wie zum Beispiel, wie negativ ich bin, damit ich mich auf das Positive konzentriere.<br />
- Ich habe schon viel auf dem Schiff darüber nachgedacht, wenn mir langweilig war oder ich gerade nichts zu tun hatte. Ich hatte neulich sogar die Seminare durchgeträumt!</p>
<p><strong>Chris</strong><br />
- Mir selber Fragen stellen, auf die ich keine Antwort habe.<br />
- Brutal bewusst durcheinander, führungslos/zielos<br />
- auch -&gt; auf zu neuen Ufern<br />
- erlebbare Nähe<br />
- Und die Kreuzfahrt lädt ein: zum loslassen, leben, fühlen, riechen, fallenlassen, das Gespräch und den Austausch suchen, anvertrauen können.</p>
<p><strong>Jochen</strong>:<br />
- Durch die Beschäftigung mit dem Goal-Achiever Programm habe ich bereits eine Grundlage für dieses Seminar gehabt. Dieses Seminar vertieft und wiederholt Gelerntes und ermöglicht ein Weiterdenken. Gut auch ist der Austausch in der Gruppe, sowohl bei den Begegnungen und Gesprächen &#8220;in der Freizeit&#8221; als auch bei der Lesung und dem Stühlkreis.<br />
- Die gewaltigen Naturkräfte, die auf das Schiff wirken, es aber trotzdem möglich ist, das Ziel (Hafen) zu erreichen. Die Vielfalt der Menschen, die alle untershiedlich sind und zeigen, wie wir alle auf einem Raum zusammenleben können.</p>
<p><strong>Otto</strong>:<br />
- Besonders stark angesprochen und entsprechend tief beeindruckt hat  mich beim Coaching das höchst professionelle Auftreten von Mary und ihre  gut durchdachten Beiträge.<br />
- Die Atmosphäre der Kreuzfahrt bildet eine grossartige Basis für Coaching  durch einen sympathischen Rahmen, weit entfern vom Alltag.</p>
<p><strong>Peter</strong>:<br />
- Die intensivsten Momenten gab es im Gruppencoaching &#8211; hier fand jeder  Raum, sich in einer offenen Gesprächsatmosphäre über Grundsätzliches  auszutauschen.<br />
- Mary Morrissey ist eine aussergewöhnliche Frau. Sie beschreibt mit  anschaulichen Beispielen die wichtigsten Elemente des modernen  Coachings.<br />
- Alexander Vitocco kreierte eine perfekte Mischung aus &#8220;Wissen&#8221;,  &#8220;Coaching&#8221; und &#8220;Freiheit&#8221;. Ich bin nächstes Jahr wieder dabei!</p>
<p><strong>Tatjana</strong>:<br />
- Ich bin sanft auf dem Boden des Lebens gelandet, ich habe wieder eine  gute Perspektive und absolutes Selbstvertrauen.<br />
- Das Meer ist so unendlich wie die Schöpfung, wie ich selbst &#8211; so ruhig wie  ich sein kann, so bewegt wie ich sein kann!</p>
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		<title>Gute Nacht Geschichte über die Kräfte der Natur</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 21:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 5]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco Cruise 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure of the Sea]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Vitocco]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Cruise]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco CRuise]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist quasi eine Konstante: Wenn das Riesenschiff auf hoher See fährt, schaukelt es etwas mehr als in Küstennähe. Ist es eine Metapher für die Erweiterung der Komfortzone?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist quasi eine Konstante: Wenn das Riesenschiff auf hoher See fährt, schaukelt es etwas mehr als in Küstennähe. Ist es eine Metapher für die Erweiterung der Komfortzone? Unter dem Motto, die ersten Meilen in der Ferne können am Anfang als unangenehm empfunden werden?</p>
<p>Auf dem Weg nach Palma ist ein Sturm angekündigt. Die Wellen erreichen die Balkone des siebten Decks (von fünfzehn) und die Swimming Pools leeren sich auf natürliche Weise. Langsam werden Reisetabletten zur Währung an Bord.</p>
<p><a href="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/tempete.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1410" src="http://www.alexandervitocco.de/site/wp-content/uploads/2010/10/tempete-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>In solch einer Situation &#8211; sowohl beim Verlassen der Komfortzone, als auch Mitten im Sturm – ist es wichtig nicht zu vergessen WAS man WILL, in diesem Fall Palma erreichen. Also benötigt das Ziel den Weg, wir und das Schiff müssen durch.</p>
<p>Kleiner Vertrauens-Bonus: Alex hatte auch gesagt, dass in jeder Situation unsere Kräfte größer als die Aufgabe sind. Also: Selbstbewusstsein im Sturm erobern!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Karten zwischendurch</title>
		<link>http://www.alexandervitocco.de/site/kleine-karten-zwischendurch</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 5]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco Cruise 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Vitocco]]></category>
		<category><![CDATA[Geistige Gesetze - Der Weg zu Wohlstand und Glück"]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Life Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Chamfort]]></category>
		<category><![CDATA[Vitocco CRuise]]></category>

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		<description><![CDATA[Positive Gedanken zu verteilen macht einfach glücklich, woran wir hier
immer wieder erinnert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Tür seiner Kabine aufmacht, wird hier an Bord als Vitocco Cruise Gast immer wieder<br />
überrascht. Mal hat der Zimmerservice ein Tierchen aus Handtüchern gezaubert, mal hat eine<br />
liebe Hand eine Karte unter die Tür geschoben, mit netten Zitaten.</p>
<p>Eine Trilogie konnte ich schon sammeln:<br />
- &#8220;Es sind nicht die Dinge, die du bekommst, sondern die Herzen, die du berührst, die deinen<br />
Erfolg im Leben bestimmen.&#8221;<br />
- &#8220;Ändere den Blick auf die Dinge und die Dinge beginnen sich zu ändern.&#8221;<br />
- &#8220;Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.&#8221;</p>
<p>Das letzte Zitat &#8211; von Nicolas Chamfort &#8211; spricht mir so aus der Seele, dass ich sie hier gerne<br />
mitteilen wollte. Außerdem habe ich die Karte &#8211; mit einer Flaschenpost darauf &#8211; schon<br />
weitergeschickt. Positive Gedanken zu verteilen macht einfach glücklich, woran wir hier<br />
immer wieder erinnert werden.</p>
]]></content:encoded>
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